Erna Taege-Röhnisch


* 12.1.1909 Bebersee
+ 4.5.1998 Templin


Erna Taege, geb. am 12. Januar 1909 in Bebersee [heute OT von Templin, Uckermark] als Tochter eines Waldarbeiters, sie wächst hier auf, besucht die Volksschule bis 1923, wird anschließend Waldarbeiterin, ab 1926 arbeitet sie zwei Jahre als Bürogehilfin in [Templin-]Groß Dölln, sie leidet körperlich und psychisch unter den Folgen eines früheren Operationsfehlers und kann erst 1935 wieder arbeiten, sie wird Büroangestellte in Berlin, kehrt jedoch wegen der Erkrankung ihrer Mutter 1937 nach Bebersee zurück, sie ist von 1939 bis 1945 Angestellte im Forstamt Schorfheide in Reiersdorf, nach dem Krieg wird sie Neulehrerin in Bebersee und Groß Dölln, 1949 heiratet sie den Museologen Fritz Röhnisch, sie ziehen 1951 nach Templin, sie arbeitet ab 1955 als Volkskundliche Mitarbeiterin am Kreismuseum Templin, dem späteren Volkskundemuseum, 1970 geht sie in den Ruhestand; sie stirbt am 4. Mai 1998 in Templin

1983 Freudenthal-Preis [Freudenthal-Gesellschaft]
1992 Fritz-Reuter-Preis [Carl Toepfer Stiftung F.V.S.]
1937 Ehrenplakette der Stadt Wuppertal beim Wettbewerb der Mundartdichter
1938 Literaturpreis der Stiftung zur Förderung des Kurmärkischen Schrifttums
1989 Fritz-Reuter-Preis des Bezirks Neubrandenburg


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